geb.1937 –      / Sozialarbeiter, Diplom-Pädagoge, Autor
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Rätselhafte Ritzungen an Steinen von Großsteingräbern

Im Großsteingrab Reckum II (an der Straße) befindet sich ein archäologische gesicherter Bildstein. (Stephan Veil, Jana Ester Fries, Jürgen Schmitz-Reinthal: Ein Findling mit Gittermuster im Bereich eines Großsteingrabes nahe Reckum, Oldenburger Jahrbuch 2018, 279-294).

Das obige Foto bildest einen Findling im Grab Reckum I (auf dem Feld) ab. Die Vertiefungen auf dem Stein sind mit Kreide nachgezeichnet. Es ist fraglich, ob diese Rinnen natürlichen Ursprungs oder von Menschenhand in den Stein angebracht wurden. Leider ist meines Wissens bisher keine archäologische Untersuchung des Steins erfolgt. Jeweils ein Bildstein an zwei nahe liegenden Großsteingräben zu finden wäre Aufsehen erregend. Weitere vermutliche Ritzungen an den Steinen von Gräbern finden nicht die Aufmerksamkeit von Archäologen,